Susann Brückner, Caroline Kraft

endlich.

über trauer reden

Taschenbuch


Artikelnummer: 9783442316335
Goldmann Verlag
Erscheinungstermin: 14.03.2022
Kategorien: Bücher / Sachbuch / Politik & Gesellschaft
Von den Macherinnen des Kult-Podcasts "endlich. Wir reden über den Tod"

Trauer hat ein schlechtes Image. Zu Unrecht! Trauer ist ein Prozess, durch den wir lernen, mit unseren Verlusten zu leben. Susann Brückner und Caroline Kraft zeigen, wie unterschiedlich wir trauern, und entlarven weitverbreitete Irrtümer darüber, was passiert, wenn ein geliebter Mensch stirbt. Denn Trauer ist nicht das, wofür sie gehalten wird. Sie kennt keine Regeln, aber sie ist gestaltbar. Sie tut weh, aber sie ist wertvoll. Höchste Zeit, dass wir anfangen, Geschichten über das Trauern zu erzählen: krasse und zärtliche, schöne und wütende, fiese, berührende und überraschende. Wir können den gesellschaftlichen Umgang mit Trauer nur verändern, indem wir darüber reden: endlich.

"Dieses Buch ist (lebens-)wichtig für alle Menschen, die irgendwann mal trauern. Also für uns alle." Mareice Kaiser https://www.randomhouse.de/book/edition.rhd?isbn=9783442316335

"In einer Zeit, in der Krieg herrscht […], realisiert man, dass Trauer und Trauerbewältigung und die Zeit dafür philosophisch gesehen ein Menschenrecht sein müsste."
Nora Gomringer
"Geht beim Lesen mächtig ans Herz."
Joachim Scholl, Deutschlandfunk Kultur
"Was als Gespräch zwischen zwei Kolleginnen begann, führte zu einer dicken Freundinnenschaft, einem erfolgreichen Podcast und der Erkenntnis, dass Trauer eine empowernde Erfahrung sein kann."
Edition F
"Trauer will gesehen und gehört werden. Wissen die meisten aber nicht. Dabei geht es um viel mehr als Schmerz und Verlust."
Brigitte Woman
"[Im Buch wird erklärt], dass Trauer wehtut, aber auch wertvoll ist. Und dass man auch selbst gestalten kann, wie man mit dem Prozess umgehen möchte."
Die Presse am Sonntag
"Verdienstvoll ist ihr Trauer Podcast, nun erscheint das beherzte und wichtige Buch dazu. Lesenswert, hilfreich, gut geschrieben."
Hamburger Abendblatt
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