Salman Rushdie

Die satanischen Verse

Roman - „Ein Weltereignis und episches Meisterwerk.“ (Süddeutsche Zeitung)

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Artikelnummer: 9783641305802
Penguin Verlag
Erscheinungstermin: 10.09.2022
Kategorien: E-Books / Literatur & Unterhaltung / Romane & Erzählungen
<b>"Ein klassisches Stück humanistischer Aufklärungsliteratur - Ratio gegen Mythos, Verstand gegen Glauben." taz</b>

Über der englischen Küste wird ein Flugzeug in die Luft gesprengt. Die einzigen Überlebenden sind Gibril Farishta und Saladin Chamcha, zwei indische Schauspieler, die wie durch ein Wunder unversehrt bleiben. Danach geschehen seltsame Dinge mit ihnen: Gibril zeigt immer mehr Ähnlichkeit mit dem Erzengel Gabriel, während sich Saladin, der stets seine Herkunft verleugnete, zu einem Abbild des Teufels entwickelt. Und das ist erst der Beginn einer überwältigenden Odyssee zwischen Gut und Böse, zwischen Fantasie und Realität. https://www.randomhouse.de/book/edition.rhd?isbn=9783641305802
"Dem Autor der ›Satanischen Verse‹ soll die höchste Auszeichnung für Schriftsteller verliehen werden: Er sollte den Nobelpreis für Literatur erhalten. Niemand verdient ihn heute mehr als Salman Rushdie."
Bernard-Henri Lévy in der Süddeutschen Zeitung
"Literatur, das ist für Salman Rushdie immer die Möglichkeit gewesen, der Welt, wie sie ist, andere Welt-Möglichkeiten entgegenzuhalten. Die Welt neu zu erfinden."
Volker Weidermann in der ZEIT
"Salman Rushdie ist seit 1989 eine Symbolfigur für die Meinungsfreiheit, die Freiheit des Wortes."
Gerrit Bartels im Tagesspiegel
"Rushdies Literatur schreibt aller Pauschalisierung und Verengung entgegen und weitet den Blick. Sie führt vor, was eine engagierte Haltung von Ideologie und dogmatischer Verhärtung unterscheidet."
Daniel Graf in Republik.ch
"Völlig zu Recht gilt Rushdie seit Jahren als geradezu prototypischer Intellektueller, der sich der aufklärerischen Kritik verschreibt. […] Seine Essays und Reden, die öffentlichen Statements, das Engagement als public intellectual haben die Bedeutung Salman Rushdies weit über die des Autors von bislang 14 Romanen hinausgehoben."
Daniel Graf in Republik.ch
"Islamisten wollen seit 1989 seinen Tod – weil Schriftsteller Salman Rushdie religiösem Extremismus mit der Kraft des Wortes begegnet ist."
Peer Teuwsen in der NZZ am Sonntag
"Salman Rushdie hat sich entschieden, [sein Leben] als Schriftsteller zu verbringen, dafür ist er fantastisch begabt. Seine zweite Begabung ist ähnlich fantastisch, die Begabung zum Mut: Er beweist ihn seit über dreißig Jahren."
Ulrich Kühn in NDR Kultur
"Salman Rushdie ist mehr als eine Symbolfigur [...]. Im Schicksal dieses Menschen verdichten sich Linien unseres Lebens. Rushdie geht alle an, das ist der Befund."
Ulrich Kühn in NDR Kultur
"Ich habe dieses Buch in die Hand genommen und konnte nicht mehr aufhören zu lesen; es hat mich gebannt wie lange keine Lektüre mehr. […] Einer der ganz großen Romane der letzten 30, 40 Jahre."
Thea Dorn in ZDF "Das Literarische Quartett"
"Das Buch, von dem jeder schon gehört hat, das aber nur die wenigsten gelesen haben. […] Ein großes Stück Weltliteratur; es ist opulent, es ist witzig, es ist klug, manchmal auch derb. […] Auch verdammt unterhaltsam. […] [L]eider geil und sehr lesenswert."
Deniz Yücel in ZDF "Das Literarische Quartett"
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