Stefan Wimmer

Die 12 Leidensstationen nach Pasing

Roman

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Artikelnummer: 9783641263584
Heyne Verlag
Erscheinungstermin: 23.03.2020
Kategorien: E-Books / Literatur & Unterhaltung / Romane & Erzählungen
Sommer 1985. Die Kajal-Clique hält die Welt in Atem. Zumindest die Münchner Vorstadt Pasing, in der die vier halbwüchsigen Schüler durch die Straßen streunen und die Gegend unsicher machen. Stets bewaffnet mit alkoholischen Getränken, verehren sie abgöttisch Gothic- und Wave-Bands wie The Cure oder The Human League und sind rund um die Uhr auf der Suche nach "der Party" und dem ersten Sex. Denn die Zeiten lassen einiges zu wünschen übrig: Ihre Mitschülerinnen reagieren auf die Avancen der Clique mit stoischem Desinteresse, und auch die Schlägerbande rund um den Psychopathen Lothar macht den jungen Rebellen das Leben schwer. Erst als Baby Love aus dem benachbarten Mädchen-Gymnasium in Pasing auf den Plan tritt, gewinnen die Dinge an Rasanz.

"Die 12 Leidensstationen nach Pasing" hat es auf die Longlist des ersten deutschen Popliteraturpreises geschafft https://www.randomhouse.de/book/edition.rhd?isbn=9783641263584

"Gott, ist das gut! Nach ungefähr fünfzig Seiten habe ich begriffen, was für eine Perle dieser Roman ist... Wenn das kein Kultbuch wird, weiß ich auch nicht."
Benedict Wells, Autor
"Ein verdammt gutes Buch... Eines, das nachhallt, ach was, nachdröhnt mit einem gewaltigen Bumms aus der Vergangenheit. Da stehen Dialoge drin, um die den Münchner viele Autoren beneiden werden, ausgespuckt von Figuren, die so markant sind, wie man sie kaum erfinden kann."
Süddeutsche Zeitung, Bernhard Blöchl
"Ein großartiger, frivoler Roman"
Abendzeitung, Stefan Strobl
"Es ist einfach eine hinreißende, echte, mitreißende Zeitreise. Ein fesselndes Buch mit einer wirklich speziellen Atmosphäre."
Mike Litt, WDR 2
"Die Klischees der Dekade überstrahlen nie die umwerfend guten Dialoge und das, was seine fein ausgearbeiteten Figuren erleben."
Jochen Overbeck, spiegel online
"Dieses Buch ist in einem – wie für Wimmer typischen – zupackenden, bisweilen auch deftigen Stil geschrieben, aber niemals zotig. Wir leiden immer mit, mit den Figuren. Ich kann es euch aus ganzen Herzen empfehlen."
Frank Goosen, Goosens Basement Tapes 9
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