Igor Levit

On DSCH - Part 2: Stevenson



Vinyl Longplay 33 1/3 (2 Objekte)


Artikelnummer: 19439903681
Sony Music
Erscheinungstermin: 04.02.2022
Kategorien: Musik / Klassik / Soloinstrument ohne Orchester
Igor Levits aktuelles Tripel-Album "On DSCH" löste weltweit ein überragendes Medienecho aus, und das Album ist natürlich weltweit ein Bestseller - bemerkenswert, denn Levit wäre nicht Levit, wenn er das faszinierte Publikum nicht mit besonderem Repertoire begeistern würde. Im Falle von "ON DSCH" sind es gleich zwei großartige Zyklen für Solo-Klavier: Schostakowitschs "24 Präludien und Fugen op. 87" und die virtuose, selten zu hörende "Passacaglia on DSCH" des britischen Komponisten Ronald Stevenson. Die Vinyl-Ausgabe von Schostakowitschs "24 Präludien und Fugen op. 87" ist bereits erschienen als Dreifach-Vinyl. Jetzt erscheint der zweite Teil als Doppel-Vinyl, "ON DSCH - Part 2" mit Ronald Stevensons spektakulärer "Passacaglia on DSCH". Die "Passacaglia on DSCH" ist eines der wichtigsten Werke Stevensons und eine Hommage an Schostakowitsch aus den 1960er-Jahren, aufbauend auf der Notenfolge D-Es-C-H von über einer Stunde Dauer: von Sonate über Suite bis (Tripel)-Fuge, Walzer, Fandango und Marsch. "Vom Pianisten erfordert das eine schier übermenschliche Konzentration, Kraft und Flexibilität. Aber all das besitzt Levit ja im Übermaß", kommentierte das Musikmagazin Crescendo. Die brillante Variationsreihe war für Levit eine echte Entdeckung und "ein wahres Lebenskompendium, eine Musik, die von unserer Verantwortung für die Welt als Ganzes erzählt" . Im Sommer 2021 spielte Levit die "Passacaglia on DSCH" bei den Salzburger Festspielen - 90 Minuten an einem Stück - und löste einen Sturm der Begeisterung aus: "Ein grandioses Konzert, ... ein maßloses und das Publikum begeisterndes Klavierfeuerwerk, virtuos, politisch, zärtlich, visionär, explosiv, grundlegend tonal und nie versponnen rätselhaft. Ronald Stevenson (1928-2015) ... konkurriert mit großen Klavierkomponistenvirtuosen wie Liszt, Alkan, Busoni und bringt viel Barock und Bach ein, ... ein dunkel langsames 'Adagissimo barocco' ... beschließt dieses Wunderwerk", schrieb die Süddeutsche Zeitung.
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